Der Partner - meine Wunscherfüllungsmaschine?

Wie häufig höre ich, wenn er doch nur, wenn sie doch nur... Aber er oder sie tut einfach nicht wie gewünscht.


Dabei frage ich mich immer, als was der Partner denn gesehen wird. Als Wunscherfüllungsmaschine? Denn gesprochen wird über die Wünsche nie... Und gefragt, ob er die Wünsche überhaupt erfüllen will, auch nicht.

Am schönsten wäre es, wenn er diese erahnen würde. Tut er aber auch nicht. So ein Mist, oder? ;-)


Der eigene Partner wird also dafür verantwortlich gemacht, ob man sich gut fühlt oder eben auch nicht. An sich macht man es sich damit schon recht einfach. Wenn man ganz ehrlich mit sich selbst ist.

Und dennoch hofft man und bangt man und freut sich, wenn es plötzlich doch mal klappt. Da wird einmal die Hand genommen, tief in die Augen geschaut und schon ist alles wieder gut.

Bis zum nächsten Mal.


Und das folgt meistens auf dem Fuße.


Das erträgt man einmal, vielleicht auch zweimal, dann wird es schwierig und immer schwieriger.



Wir wollen Zweisam- und Gemeinsamkeit und vereinsamen dennoch. In einer Beziehung, weil es nicht gelingt, zu sprechen.


Und umso stressiger wird die Beziehung, wir halten fest und versuchen den Anderen zu ändern. So zu machen, wie wir ihn brauchen, damit es ENDLICH funktioniert.


Bei sich zu schauen, fällt keinem ein. Wir halten durch, aus und machen uns beliebt. Wollen sogar perfekt sein. Nichts fruchtet.



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© Janina Freiburg - Praxis für Psychotherapie, Coaching und Beratung 2020